Erschienen im Quell-Verlag, Stuttgart, 1960

Die "Stunde X" ist gekommen....

Der Stammapostel starb

Nun ist Johann Gottfried Bischoff tot. Am 6. Juli 1960 starb er in Karsruhe. Das ist für Euch ein schwerer Verlust. Denn er galt Euch mehr als jeder andere Mensch auf Erden. Wenn er sprach, kamet Ihr zu Tausenden zusammen und Zehntausende lauschten gläubig im Drahtfunk seiner Stimme. Jetzt ist diese Stimme verstummt. Nie wieder wird sie zu Euch sprechen.

Aber Ihr habt mehr verloren als nur einen hochverehrten Mann. Sein Tod hat eine große Hoffnung zerschlagen. Ihr wißt, welche Botschaft er Euch gegeben hatte. Jeder Mensch hat seinen Geburtstag und seinen Sterbetag. Der Stammapostel aber sollte keinen Sterbetag mehr haben. "Der Herr kommt zu meiner Lebzeit, um die Seinen zu sich zu nehmen". So verkündete er in jenem Weihnachtsgottesdienst 1951 in Gießen. Er verkündigte es nicht als seinen eigenen Einfall, sondern als eine Offenbarung, die er vom Herrn empfangen habe. Der Sohn Gottes selbst sei ihm begegnet, sagte er, und was der Herr verheißen habe, müsse sich erfüllen. Wie könnte er lügen?

"Mir ist vom Herrn die Zusage gegeben, daß ich nicht sterbe", versicherte er unzählige Male. Den Zweiflern entgegnete er: "Ich wünsche nur das Eine, daß alle diese Zweifler so lange leben, bis der Tag des Herrn kommt. Dann werden sie sehen, welche Ernte ihnen der Zweifel eingebracht hat".

Er hämmerte Euch seine "Botschaft" in jeder Ansprache ein, die er hielt. Er gebot den Aposteln, sie bei jeder Gelegenheit zu verkündigen. Es gab keinen Gottesdienst, in dem sie von Euren Priestern nicht wiederholt worden wäre. Sie wurde zu einem Glaubenssatz, auf den Ihr verpflichtet wurdet und an dessen Annahme Euer Heil gebunden war.

Manche Eurer Apostel hatten Bedenken und Zweifel. Sie wurden ihres Amtes entsetzt, ausgeschlossen und der ewigen Verdammnis überantwortet. Tausende von Priestern und Gläubigen folgten ihnen in die Trennung. Es gab in jenen Jahren viel Streit und Herzeleid in Eurer Mitte. Ihr aber glaubtet und nahmt den Streit und die Trennung auf Euch. Ihr glaubtet, weil die Botschaft von Eurem Stammapostel stammte. Wie könnte er Euch täuschen?

So seid Ihr ihm gefolgt. Ihr habt Euch bereit gemacht, um mit der Brautgemeinde an der Hand des Stammapostels entrückt zu werden. Ihr habt gewartet - von Tag zu Tag, von Jahr zu Jahr. Die Zeit hat sich gedehnt. Eure Geduld wurde auf eine harte Probe gestellt. Manchmal überkam Euch wohl die Anfechtung und Ihr wurdet unsicher. Aber der Stammapostel tröstete Euch mit starken Worten und warnte Euch, nicht in der letzten Stunde noch zu fallen und die Krone des Lebens zu verlieren.

Und nun ist er tot. Eure Treue wurde nicht gelohnt. Eure Hoffnung ist zerbrochen. Die "Botschaft" ist widerlegt.

Am 12. September 1954 sagte der Stammapostel in Stuttgart: "Ich bin mir doch bewußt, wenn ich sterben würde - was nicht der Fall sein wird -, dann wäre Gottes Werk vernichtet". Heute ist dieser Fall eingetreten. Ihr seid nicht bloß Hinterbliebene und Verwaiste, sondern Ihr seid grausam Enttäuschte. Ihr steht nicht bloß vor dem Grab eines verehrten Mannes, sondern vor dem Trümmerfeld Eures Glaubens. Vor einem Jahr noch verkündigte Euer Apostel Schumacher in Hannover: "Für die große Christenheit wird es ein entsetzliches Erwachen geben, wenn sie wahrnehmen muß, daß der Herr Jesus da war, die Seinen eingeholt hat und sie zurückgeblieben ist". Jetzt ist dieses "entsetzliche Erwachen" gekommen. Aber es kam - über Euch.

In dieser Stunde der Verzweiflung wende ich mich zu Euch mit brüderlichem Rat und bitte Euch, über ihn nachzudenken. Ich habe seit mehr als einem Jahrzehnt Euren Weg genau verfolgt. Ich habe die "Botschaft" J.G. Bischoffs abgelehnt, weil sie im Widerspruch zur Schrift stand, aber ich habe immer Respekt für Eurer bedingungslosen Glaubenstreue empfunden. Daß Ihr nun enttäuscht wurdet, ist für mich nicht Anlaß zu Schadenfreude, sondern zu teilnehmender Sorge. Ich habe die schwere Sorge, Ihr könntet nach den bitteren Erfahrungen keinen Ausweg mehr finden und dem Glauben in jeglicher Form absagen. Das darf nicht geschehen. Denn das erst wäre die vollständige Kapitulation. Es gibt einen Weg, den Ihr gehen könnt. Ich möchte ihn Euch zeigen:

LAßT EUCH NICHT BESCHWICHTIGEN,
wenn man versucht, die Katastrophe zu mildern oder zu leugnen. Es wird sicher nicht an Bemühungen fehlen, nachträglich die "Botschaft" des Stammapostels zu korrigieren und in ein anderes Licht zu stellen. Aber alle Rettungsversuche dieser Art sind faule Unternehmungen. Eine faule Unternehmung ist auch, was Eure Apostel nach J.G. Bischoffs Tod taten. "Ich bin der Letzte. Nach mir kommt keiner mehr", hatte er verkündigt. Aber sein Grab war noch nicht geschlossen, als sie schon einen neuen Stammapostel wählten. SO FLINK HABEN SIE DER "BOTSCHAFT" DEN ABSCHIED GEGEBEN - sie, die noch vor wenigen Jahren sich munter am Hinauswurf der damaligen Gegner der "Botschaft" unter ihren Apostelbrüdern und Glaubensgenossen beteiligt hatten.

Eigentlich hättet Ihr von ihnen erwarten dürfen, daß sie nach dem Tod J.G. Bischoffs vor Euch hintreten und ehrlich bekennen: "Wir haben uns vom Stammapostel irreführen lassen und haben Euch irre geführt. Wir haben eine Hoffnung in Euch entzündet, die trügerisch war. Wir sind schuldig, daß nun die Enttäuschung, die Leer und die Scham in Eure Herzen einzog. Wenn Ihr's könnt, dann vergebt uns, und wenn Ihr noch vertrauen habt, dann laßt uns miteinander abtun, was falsch war. Gott hat die "Botschaft" gerichtet. Wir wollen uns diesem Gericht stellen und wollen neue, bessere Wege gehen".

Ja, das hättet Ihr von ihnen erwarten können. Aber sie taten's nicht. Sie waren nicht ehrlich und aufrecht. Als Gott den Stammapostel wegnahm und seine "Botschaft" in Nichts auflöste, standen sie vor seinen und auch vor Euren Augen als Widerlegte und Ertappte. Sie aber handelten nach dem Rezept: "Haltet den Dieb!" Sie schoben die Verantwortung von sich weg und machten Gott zum Schuldigen. Sie redeten Euch ein: Gott hat seinen Ratschluß mit der "Botschaft" geändert. Gott hat sich anders besonnen. Uns ist das zwar rätselhaft, aber wir können nichts dafür.

Wie bequem ist diese Ausrede! Und wie faul! UM SICH SELBST ZU ENTLASTEN, BELASTEN SIE GOTT. WO SIE SICH AN DIE EIGENE BRUST HÄTTEN SCHLAGEN MÜSSEN, MACHEN SIE IHN ZUM SÜNDENBOCK.

Aber so darf man nicht mit Gott ein ungutes Spiel treiben. Was die Apostel Euch sagten, ist eine Ausflucht, die von der Unbußfertigkeit geboren ist. Und hinter der Unbußfertigkeit steht die Angst Eurer Apostel, sie könnten ihr Ansehen und ihre Glaubwürdigkeit verlieren, wenn sie offen zugäben, daß sie sich geirrt haben. Nehmt ihnen deshalb diese Ausrede nicht ab, auch wenn sie noch so viele Visionen, Scheingründe und nachträgliche Erleuchtungen beibringen, um sie zu bekräftigen. Stellt sie vor die schlichte Frage: HÄTTEN AUCH DIE APOSTEL JESU CHRISTI EINST SICH SO UM IHRE VERANTWORTUNG GEDRÜCKT?

Laßt Euch nicht mehr auf halbe Sachen ein,
sondern bemüht Euch um ganze Klarheit. Daß die "Botschaft" durch den Tod des Stammapostels widerlegt wurde, ist keine bloße Panne von begrenzter Auswirkung. Es ist damit vielmehr ein Pfeiler geborsten, der das ganze Haus des neuapostolischen Lehrgebäudes trug und es nun in seinen Zerbruch hineinreißt. Überleget genau, welche Konsequenzen das Fiasko der Botschaft in sich trägt.

Einmal: Es war nicht ein X=Beliebiger, sondern der Stammapostel, der sie verkündigte. Er verlieh ihr die allerhöchste Autorität, die es für einen Christen geben kann, indem er versicherte, er habe sie von Christus selbst empfangen, sie sei also ein Wort Gottes.

Ihr glaubtet das fest. Nun aber wißt Ihr, daß es nicht der Wahrheit entsprach. Ich will gewiß nicht sagen, daß der Stammapostel mit seiner "Botschaft" bewußt die Unwahrheit gesagt habe. Aber er hat sich getäuscht. Er hat sich in dem feierlichsten Wort getäuscht, das er während seiner ganzen Amtszeit verkündigte. An einem entscheidenden Punkt ist er dem Irrtum erlegen und hat auch Euch in den Irrtum gezogen.

Ich betone: Es war ein ENTSCHEIDENDER PUNKT. Denn diese "Botschaft" hob sich aus allem heraus, was der Stammapostel sonst je lehrte und predigte. Sie war mächtig wie ein Schwur und er machte sie zum Eckstein Eures Glaubens.

Aber genau hier hat ihm Gott widersprochen. Indem er ihn sterben ließ, sagte er ein hartes Nein. Er fiel ihm in die Arme und verwies ihn in seine Grenzen: DEIN ANSPRUCH, KRAFT DEINES AMTES EIN "ZEITGEMÄßES WORT GOTTES" OFFENBAREN ZU KÖNNEN, STEHT NICHT ZURECHT! Und er läßt Euch wissen: Seht, in einem Einzelfall, der Euch allen klar vor den Augen liegt, bin ich Eurem Stammapostel entgegengetreten und habe seine angebliche "Offenbarung" als Trug entlarvt. Er ist nicht, wie Euch versichert wurde, "der redende Mund des lebenden Gottes!"

Sodann: Es ist auch nichts mit dem Anspruch des Stammapostels, der Vertreter und Sprecher des Heiligen Geistes zu sein. Wäre er es, dann hätte er sich mit der "Botschaft" nicht irren können.

Aber er stand mit diesem seinen Anspruch auch im Gegensatz zur Heiligen Schrift. Sie kennt ja weder einen Stammapostel, der hoch über allen andern Aposteln steht, noch weiß sie etwas davon, daß der Heilige Geist allein an das Amt des Stammapostels oder eines Apostels gebunden ist. Er ist vielmehr frei und souverän und weht, wohin er will.

Euer Stammapostel glaubte, er verfüge über den Heiligen Geist und könne ihn anderen Menschen mitteilen und auch wieder entziehen. Er entzog ihn, Ihr wißt es, jenen Aposteln, die seiner "Botschaft" widerstanden: den Güttinger, Kuhlen, Dehmel, Schlapphoff, Erasmus u.a. Nun hat ein Mächtigerer seiner "Botschaft" widerstanden. Er hat damit bekundet, daß der Stammapostel weder damals im Namen und Auftrag des Heiligen Geistes handelte, noch daß er überhaupt die Macht hat, den Heiligen Geist zu spenden und zu entziehen.

DAMIT HAT GOTT SEIN NEIN GESPROCHEN ÜBER DEN WAHN, EIN MENSCH ODER EIN MENSCHLICHES AMT KÖNNE DEN HEILIGEN GEIST BESITZEN ODER VERWALTEN.

Er hat unzweideutig zu erkennen gegeben, daß kein Mensch, auch kein Stammapostel, mit dem Heiligen Geist umgehen kann wie mit einer Ware. Es bleibt vielmehr ewig umgekehrt: der Heilige Geist ist der HERR und wir sind in seiner Hand! Wir können ihn nie "besitzen" sondern bestenfalls seine Werkzeuge sein.

Endlich: Wenn der Heilige Geist souverän und frei ist, dann ist ES AUCH NICHTS MIT DER WIEDERERRICHTUNG DES APOSTELAMTS. UND ES IST NICHTS MIT DEM SAKRAMENT DER VERSIEGELUNG. Keiner Eurer Apostel ist, nur weil er vom Stammapostel eingesetzt wurde, ein Kanal des Heiligen Geistes. Keiner kann ihn deshalb auch weitergeben durch die Handauflegung.

Das ganze Fundament Eurer Heilshoffnung ist zerbrochen. Es ist mitsamt der "Botschaft" ins Nichts dahingefallen. Gott hat es zertrümmert. Ich bitte Euch: Hadert deshalb nicht mit ihm! Forscht vielmehr nach, welche Absichten er damit verfolgt.

TRAUT GOTT ZU, DAß ER GEDANKEN DER LIEBE, NICHT DES ZORNS HAT, wenn er die "Botschaft" zunichte machte. Jawohl, Gedanken der Liebe! Vielleicht - es könnte sein - wollte er Euch Euren Besitz nehmen, weil es nur ein Scheinbesitz war? Vielleicht wollte er Euch arm machen, damit Ihr nun den Weg zum wahren Reichtum findet?

Überlegt doch einmal: Warum habt Ihr Euch einst dem neuapostolischen Glauben zugewandt? Gewiß, Euch lockten die schlichten Gottesdienste und die warme, brüderliche Gemeinschaft. Aber am stärksten hat Euch angezogen, daß da wieder Apostel waren, mächtig wie die Apostel Jesu, ja, noch mächtiger als sie. Sie konnten Euch einen sicheren Weg zum Heil versprechen. Waret Ihr versiegelt und gehorchtet dem Wort der Apostel, dann waret Ihr aller Ungewißheit und Angst enthoben.

"Wer sich an mein Wort hält, den bringe ich hindurch", hatte J.G. Bischoff versichert. In ihm fühltet Ihr Euch geborgen, er war ja, wie Euer Apostel Rockenfelder sagte: "der Größte nebst Jesus, den die Erde je getragen hat".

Ja, warum flüchtetet Ihr Euch eigentlich in diesem Schutz eines Menschen? Warum suchtet Ihr Geborgenheit im Stammapostelamt? Doch nur deshalb, weil Ihr Angst hattet! Angst vor Gott. Angst um Euer Heil.

Aber was steckte hinter dieser Angst? Prüft Euch genau: Mißtrauen war's - Mißtrauen gegen Gott und gegen die Verheißungen, die er Euch in seinem Wort angeboten hat. Darum wolltet Ihr Euch versichern. Ihr suchtet Garantien. Und der Stammapostel bot sie.

Versicherungen, Garantien gegen Gott? Ja, ist er denn ein unberechenbarer Wüterich - er, der doch die Welt und auch Euch so liebt, daß er seines eigenen Sohnes nicht verschont hat? Empfindet Ihr nicht, daß dieser Kleinglaube, der Euch trieb, Geborgenheit im Stammapostelamt zu suchen, Sünde war, weil er Gottes gnädigen Verheißungen nicht traute? Könnt Ihr es verstehen, daß Gott Gedanken der Liebe verfolgte, wenn er Euch nun diesen Schutz zerschlug?

Er will, daß Ihr ihm wieder Glauben schenkt. Daß Ihr seine Gnadenzusage ernst nehmt. Daß Ihr ihm kindlich vertraut. Daß Ihr Euch von der Hand Jesu führen laßt.

ER NIMMT EUCH DEN STAMMAPOSTEL, WEIL IHR IHN NICHT BRAUCHT. ER NIMMT IHN EUCH, DAMIT IHR EUCH VOM TRÜGERISCHEN SICHERHEITEN ABKEHRT UND EUCH ALLEIN AUF SEIN WORT VERLAßT.

Neben dem "zeitgemäßen Gotteswort" Eurer Apostel wurde unter Euch von dem alten Bibelwort oft mit Verachtung gesprochen. Es wurde als "toter Buchstabe", "abgestandenes Zisternenwasser" und überholte Offenbarung bezeichnet. Es wurde Euch gesagt, daß man doch vom Lesen dieses verstaubten Worts keine Sündenvergebung und Erlösung empfangen könne. Nun, wenn Ihr dieses Wort mit wachem Herzen und Gewissen lest, und wenn Ihr's als ein Wort lest, mit dem Gott Euch selbst und persönlich meint, dann werdet Ihr entdecken: Es ist "lebendig und kräftig und schärfer denn kein zweischneidig Schwert" und es kann zugleich "unterweisen zur Seligkeit durch den Glauben an Christum Jesum".

Zu diesem Wort will Gott Euch führen. Denn es ist sein Wort, und außer ihm ist kein Wort Gottes. In ihm ist alles enthalten. Es ist das große Angebot, das er Euch und uns allen macht. Er kann nicht mehr tun, als dieses: Wer es annimmt, braucht keinen Apostel oder Stammapostel als Vermittler und Garanten. Und wer es ablehnt, dem kann auch kein Stammapostel und keine Versiegelung helfen.

Ihr sollt die königliche Freiheit eines Christenmenschen gewinnen und die herrliche Gewißheit des Kindes Gottes, das sein Vertrauen nicht auf Stammapostel und Versiegelung setzt, sondern allein auf die Gnade Gottes, verkündigt durch seinen Sohn und festgemacht durch das Kreuz.

Ich habe versucht, Euch Ratschläge zu geben und einen neuen weg zu weisen. Denket darüber nach. Ihr sollt nicht in Verzweiflung oder Unglauben versinken, sondern einen Felsengrund finden, nachdem sich Euer bisheriges Fundament als brüchig erwiesen hat.

Wenn Ihr Fragen habt, dann wendet Euch an einen Pfarrer in Eurer Nähe - er wird Euch gerne beraten. Auch ich stehe Euch zur Verfügung, soweit dies in meiner Kraft liegt. Gott sei Euch nahe in der Dunkelheit Eurer Herzen und gebe Euch Licht und Klarheit, damit Ihr zu neuen Ufern findet.

Kurt Hutten

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