Buchbesprechung zweier Bibelausgaben in der "Unsere Familie" (mit einem Kommentar von Rudi Stiegelmeyr)

"Unsere Familie", 60. Jahrgang, Nummer 24, 20. Dezember 2000, S. 26-27

Im Verlag werden seit laengerem zwei Bibeln mit Erlaeuterungen angeboten: Die "Stuttgarter Erklaerungsbibel" und die "Lutherbibel erklaert". Beide Ausgaben bringen in unterschiedlicher Weise dem Leser den Bibeltext der 1984 revidierten Uebersetzung Martin Luthers nahe.

"Stuttgarter Erklaerungsbibel" und "Lutherbibel erklaert"

Ueber die Unterschiede der beiden Bibelausgaben

Im Folgenden werden beide Ausgaben vorgestellt und die Vor- und Nachteile ihrer Kommentare abgewogen. Die "Stuttgarter Erklaerungsbibel", die in der Tradition der Jubilaeumsbibel steht, bietet eine Fuelle von Erlaeuterungen und Kommentaren, in denen sich der Stand der wissenschaftlichen Untersuchung der Heiligen Schrift spiegelt. Zu jedem biblischen Buch des Alten oder Neuen Testamentes (die Apokryphen wurden nicht beruecksichtigt) gibt es eine Einfuehrung, in der die zum Teil sich widersprechenden Ergebnisse der Bibelwissenschaft mitgeteilt werden. Ueberdies werden die einzelnen Kapitel der biblischen Buecher religionsgeschichtlich, theologisch und historisch erlaeutert. Dabei werden Sicht- und Deutungsweisen erkennbar, die fuer den neuapostolischen Leser durchaus ueberraschend oder vielleicht sogar befremdlich sein koennen.

Dazu ein Beispiel:

Die "Stuttgarter Erklaerungsbibel" weist bei den fuenf Buechern Mose auf starke stilistische Unterschiede und inhaltliche Unausgeglichenheit hin, die darauf schliessen lassen, dass es sich nicht um das Werk eines einzigen Autors handelt. In einer knappen Darstellung werden im Weiteren Ergebnisse der Forschungsarbeiten seit dem 18. Jahrhundert aufgezeigt, deren wesentlichste Ergebnisse eben zu der Aussage fuehren, dass es sich bei dem Pentateuch (fuenf Buecher Mose) um eine Reihe verschiedener Autoren handeln muss, die dieses Werk zusammengestellt haben. Weitere Einleitungen zu jedem einzelnen Buch ergaenzen den Gesamtkomplex.

Kommen wir nun auf die zweite Bibelausgabe zu sprechen, die den Titel traegt: "Lutherbibel erklaert" und den Untertitel hat: "mit Erlauterungen fuer die bibellesende Gemeinde." Diese Ausgabe unternimmt - im Gegensatz zur "Stuttgarter Erklaerungsbibel" - den Versuch, die Tradition gerade angesichts der widerspruechlichen Ergebnisse der verschiedenen Richtungen in der Bibelwissenschaft zu ihrem Recht kommen zu lassen. Im Vorwort heisst es programmatisch unter anderem: "Allein die Bibel gibt uns Erkenntnis von Gott und Jesus Christus. Sie fuehrt uns zur Gemeinschaft mit Gott und Jesus Christus. Abseits von ihr erhalten wir keinen Einblick in Gottes Wesen und Wirken."

Das mag fuer den neuapostolischen Christen befremdlich wirken, denn nach unserem Verstaendnis vermittelt das Apostelamt die wahre Gemeinschaft mit dem dreieinigen Gott und fuehrt uns der Vollendung entgegen. Das protestantische Schriftprinzip, zu dem die Vorstellung gehoert, die Bibel lege sich durch sich selber aus, wird vereinseitigt, dadurch geraet die nach unserer Glaubenslehre ins Apostelamt gelegte Vollmacht, das gegenwaertige und heilbringende Wort Gottes zu verkuendigen, natuerlich vollstaendig aus dem Blick.

Auch in dieser Ausgabe findet sich zu jedem biblischen Buch eine Einleitung, die im Regelfall jedoch wesentlich kuerzer ausfaellt, als es bei der "Stuttgarter Erklaerungsbibel" der Fall ist. Zu den einzelnen Kapiteln sind ebenfalls Kommentare vorhanden, in ihnen werden vor allem die vielfaeltigen Bezuege der verschiedenen biblischen Buecher untereinander deutlich gemacht.

Die "Lutherbibel erklaert" verzichtet im Vergleich zu der Aussage zu den fuenf Buechern Mose der "Stuttgarter Erklaerungsbibel" auf ein allgemein einleitendes Kapitel und begnuegt sich mit knappen Einfuehrungen zu jedem einzelnen Buch. Die Frage, ob ein oder mehrere Verfasser die fuenf Buecher Mose aufgezeichnet haben, wird nur gestreift. Es heisst: "Die fuenf Mosebuecher tragen allein schon wegen der in ihnen zutage tretenden grundlegenden Bedeutung Moses fuer die Geschichte des alt (testamentlichen) Gottesvolkes seinen Namen mit Recht. Darueber hinaus gibt es keine Aussage zu wissenschaftlichen Forschungsergebnissen.

Gegenueberstellung:

Beide Bibelausgaben haben ihre Vor- und Nachteile. Die "Stuttgarter Erklaerungsbibel" macht uns mit dem Stand der wissenschaftlichen Forschung bekannt. Es muss uns bei der Beschaeftigung mit ihren Erlaeuterungen klar sein, dass die wissenschaftliche Erforschung der Bibel in den Zusammenhang menschlichen, d.h. fehlbaren und strittigen Tuns gehoert. Das Wort der Wissenschaft ist kein absolutes, kein heilbringendes und troestendes Wort, es ist kein Wort des Lebens; es hilft lediglich, Zusammenhaenge in biblischen Schriften und Lebensumstaende biblischer Personen und Gruppen besser zu verstehen. Es unterliegt der Zeit, ist von daher fragwuerdig und vergaenglich. Worte des Lebens empfangen wir aus der Predigt, aus dem Apostelamt. Hier ist die Grenze menschlicher Meinung und Forschung.

Freilich muss auch die "Lutherbibel erklaert" trotz ihrer Wertschaetzung der Tradition kritisch gesehen werden, denn in ihr sind theologische Vorgaben enthalten, die dem neuapostolischen Glauben nicht immer entsprechen.

Beide Ausgaben koennen das Verstaendnis der geschichtlichen und religioesen Zusammenhaenge der biblischen Buecher vertiefen. Die "Stuttgarter Erklaerungsbibel" richtet sich vor allem an den Leser, der religionsgeschichtliche, theologische und historische Informationen bei seiner Bibellektuere wuenscht. Die Lekture der Kommentare kann zu einer fruchtbaren Beschaeftigung mit der Bibel fuehren und dazu befaehigen, den eigenen Glaubensstandpunkt tiefer zu erfassen und ihn besser vor anderen zu vertreten. Dagegen ist die "Lutherbibel erklaert" fuer jenen Leser zum Vorteil, der die Bibel vor allem zur Staerkung und zum Trost liest. Beide Bibelausgaben machen es auf sehr unterschiedliche Weise moeglich, dass wir uns der biblischen Grundlagen unseres neuapostolischen Glaubens bewusster werden.


Kommentar von Rudi Stiegelmeyr zu diesem Artikel:

Formulierungen verraten auch hier die Einseitigkeit des NAK-Lehr- und Glaubensverständnisses und damit das eigentliche Problem:

Nach der ersten fremdgehenden Vorstellung eines nicht-neuapostolischen Werkes (als etwa in den 80er Jahren das "Lexikon zur Bibel" von Fritz Rienecker vorgestellt wurde), haben es die UF-Redakteure nun ein zweites Mal gewagt – eine "außerapostolische" Buchbesprechung zweier "weltlicher" Bibelausgaben. Zum einen die Stuttgarter Erklärungsbibel, zum anderen die Lutherbibel erklärt. Sicherlich, nach dem von der Kirchenleitung angeordneten Austausch der 1912er-Version der Lutherbibel durch die 1984er-Version, konnte die seither suggerierte Vorstellung, die 1912er Lutherbibel wäre die einzige wahrheitsgetreue Übersetzung im deutschsprachigen Raum, nicht mehr länger aufrecht erhalten werden.

Allerdings kommt nun, nicht expressis verbis, aber doch in den Zwischentönen, bei der Verlagskommentierung zum Ausdruck, dass die vorgestellten Bibeln nicht so ganz in die neuapostolische Glaubensdoktrin passten, orientiert sich die Stuttgarter Erklärungsbibel doch eher an der bibelwissenschaftlichen Methode – an sich schon ein Vergehen gegen den Glauben – während die Lutherbibel erklärt mehr am pietistischen Erbe der protestantischen Reformbewegung, welche die Bibel als inspiriertes Wort Gottes wieder in den Mittelpunkt stellen wollte, hängt. Beiden Vorstellungen scheinen für die UF-Redakteure einem glaubensmäßigen Fremdgehen gleichzukommen.

Als erstes sollte dabei festgestellt werden, dass die Stuttgarter Erklärungsbibel ihre Leser keineswegs mit 'dem Stand der bibelwissenschaftlichen Forschung' bekannt macht, schon gar nicht mit dem gewählten Beispiel, dass die fünf Bücher Mose nicht von ein und demselben Autoren stammen. Diese Erkenntnis, deren theoretische Überlegungen, wie richtig zitiert wird, bereits aus dem 18. Jahrhundert stammen, konnte bereits in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts faktisch nachgewiesen werden, wobei schlußendlich vor allem der amerikanische Alttestamentler Prof. Friedmann in den 80er Jahren (siehe u.a. in "Wer schrieb die Bibel? - Die Entstehungsgeschichte des Alten Testaments", Richard Elliott Friedman, Bastei-Lübbe, 1992) schlüssig nachweisen konnte, warum dies so ist und wer mit hoher Wahrscheinlichkeit die Schreiber und Redaktoren waren.

Warum diese Erkenntnisse, die allesamt schlüssig nachvollziehbar vorliegen, für den neuapostolischen Leser nun befremdlich sein sollen, spricht eher Bände hinsichtlich der Neuapostolischen Kirche als hinsichtlich der biblischen Forschungsergebnisse. So ist es in der Forschung seit langem bekannt, dass Autoren und Redaktoren biblischer Werke den zu ihrer Zeit üblichen Gepflogenheiten nachkamen und das jeweilige Werk nicht mit ihrem Namen belegten, sondern normalerweise mit dem Namen der Person, von der das Werk handelt (auch die Werke Shakespeares, beispielsweise, benennen sich ja nach dem Namen ihrer Hauptfigur, nicht nach dem ihres Schreibers usw.).

Zurück zur Stuttgarter Erklärungsbibel. Unabhängig dieser Überlegungen, jedoch, kann eine Bibel und ihre Kommentare nie und nimmer den Stand bibelwissenschaftlicher Forschung widerspiegeln, genauso wenig wie Schulbücher oder lexikalische Werke den Stand der technischen oder naturwissenschaftlichen Forschung widerspiegeln können. Sach- wie zielgruppenbedingt hinken diese Werke immer mehrere Jahre, teilweise Jahrzehnte hinter den augenblicklichen Forschungsergebnissen her. Selbst populärwissenschaftliche Fachbücher stellen in aller Regel nicht den Stand der augenblicklichen Forschung dar. Dieser lässt sich in alle Regel nur für Insider in wissenschaftlichen Fachzeitschriften und wissenschaftsinternen Fachartikeln in mühsam vergleichender Kleinarbeit ausfindig machen.

Nun geht der Kritiker in der UF aber noch einen gewaltigen Schritt weiter in Richtung vorurteilsbehafteter weil glaubensdoktrinärer Kommentierung. So schreibt er u.a. (Kommentar von mir, R.S.):

UF-Redaktor: "Es muss bei der Beschäftigung mit ihren (die Stuttgarter Erklärungsbibel) Erläuterungen klar sein, dass die wissenschaftliche Forschung der Bibel in den Zusammenhang menschlichen, d.h. fehlbaren und strittigen Tuns gehört."

Kommentar: Hier sollten alle aufhorchen. Welcher Forscher hätte solches je bestritten? Bestritten wird hingegen, dass apostolische Predigtweisheiten eben genau demselben Anteil menschlichen, und damit fehlbaren Tuns unterliegen. Man erinnere sich beispielsweise meiner Analyse der Dornhanpredigt, wo es beileibe nicht dem mangelnden Wissen des Heiligen Geistes angelastet werden konnte, wenn der Stammapostel den Reichtum des israelitischen Despoten Salomo auf dessen Gottesfurcht und Weisheit anstatt auf das geschichtlich verifizierte Ausbeutertum seines eigenen Volkes wie das der umliegenden Völker zurückführte. Nicht erkannt wird hier, dass alles menschliche Streben nach Wahrheit und Klarheit einem ständigen Evolutionsprozess unterliegt, hin zu einer immer klareren Wahrheit, in die letztlich nur der Geist Gottes führen kann. Wen? Alle, die sich in ihrer jeweiligen Arbeit unter Aufbietung aller zugänglichen Kräfte (auch ihres Verstandes und desjenigen anderer...) sich vom Geiste dieses Gottes lenken und leiten lassen.

UF-Redaktor: "Das Wort der Wissenschaft ist kein absolutes, kein heilbringendes und tröstendes Wort, es ist kein Wort des Lebens; es hilft lediglich, Zusammenhänge in biblischen Schriften und Lebensumständen biblischer Personen und Gruppen besser zu verstehen."

Kommentar: Das Wort der Wissenschaft will nicht in erster Linie heil- und trostbringendes Wort sein. Das ist nicht seine Aufgabe. Seine Aufgabe ist, wahrheitsförderndes Wissens ans Tageslicht zu bringen, um damit jeglichem Mißbrauch von Worten vorzubeugen, die so gerne unter dem Deckmäntelchen heil- und trostbringender Gottesoffenbarungen unters Volk gestreut werden. Mögen sich vielmehr alle Kirchen und deren Predigtvertreter hinsichtlich dieses Anspruchs an der eigenen Nase packen, sind es doch sie, an die alleine diese Forderung gerichtet sein kein - nicht aber an die Wissenschaft.

UF-Redaktor: "Es (das Wort der Wissenschaft) unterliegt der Zeit und ist von daher fragwürdig und vergänglich. Worte des Lebens empfangen wir aus dem Apostelamt. Hier ist die Grenze menschlicher Meinung und Forschung!"

Kommentar: Und das Wort der Apostel und anderen kirchlichen Heiligkeiten unterliegt wohl nicht der Zeit? Wie oft musste denn der NAK-Katechismus den Zeiterfordernissen angepasst werden, allein in der Betrachtung des 10. Glaubensartikels...? Was derzeit innerhalb der NAK passiert, womit sich zig Projektgruppen beschäftigen, was neu interpretiert und formuliert werden muss, usw., waren größtenteils scheinbar zeitlose, weil geistgewirkte Worte des Lebens aus Apostelmund....;
Weshalb die zeitliche Abhängigkeit menschlicher Äußerungen diese schon automatisch fragwürdig machen soll, ist ohnehin nicht ganz einsichtig. Es gab in der Geschichte der Wissenschaften nur sehr wenige Paradigmenwechsel. Die überwiegende Zahl der Erkenntnisse wurde durch neue Erkenntnisse immer nur bestätigt, gegebenenfalls um Kleinigkeiten durch modernere Meßverfahren korrigiert. Mehr als 90% der seither gefundenen naturwissenschaftlichen Erkenntnisse sind eben nicht vergänglich gewesen, sie mussten höchstenfalls durch Methoden nachgebessert bzw. erweitert werden, die dem Stand technicher Zugänglichkeit unterliegen. Ihre Grundtheorien konnten zum allergrößten Teil aufrechterhalten werden.
Dass Worte des Lebens in die Zuständigkeit kirchlichen Amtes fallen würde, hat bisher auch noch ein ernstzunehmender Wissenschaftler bestritten. Inwieweit diese Ämter diesem hehren Anspruch seither gerecht geworden sind, nun, da sehe ich viel größere Vergänglichkeitsparameter, Parameter, die bezeichnenderweise alle durch menschliche Meinung und nicht durch menschliche Forschung hervorgerufen wurden.

UF-Redaktor: "Freilich muss auch die Lutherbibel erklärt trotz ihrer Wertschätzung der Tradition kritisch gesehen werden, denn in ihr sind theologische Vorgaben enthalten, die dem neuapostolischen Glauben nicht immer entsprechen."

Kommentar: Wenn man sich innerhalb der NAK nun noch aufraffen könnte, auch die eigene Sehens- und Verhaltensweisen kritisch betrachten zu lassen, und Kritik nicht zum Tabuthema oder zur Hetzkampagne böser Besserwisser abzustempeln, dann wäre der erste Schritt in Richtung ehrlicher und glaubwürdiger Ökumene gemacht.

Viel interessanter ist hier allerdings die Formulierung:
"Vorgaben, die dem neuapostolischen Glauben nicht immer entsprechen".

Wäre diese Formulierung nur auch oben im Zusammenhang mit bibelwissenschaftlichen Erkenntnissen gewählt worden, dann wären meine kritischen Kommentare überflüssig gewesen. Dass weder bibelwissenschaftliche Erkenntnisse noch biblizistische Dogmen dem neuapostolischen Glauben "gerecht" werden, das ist nicht bestreitbar. Diese Unterschiede in der Auffassung sind auch nicht das eigentliche Problem der Ökumene (wozu diese Bibelvorstellung ja beitragen soll...) - jeder hat das Recht, nach seinen Vorstellungen selig zu werden, nur darf er es nicht als ausschließliche Wahrheit deklarieren.
Deutlich tritt in der kommentierenden Formulierung in Bezug auf die Lutherbibel erklärt die Pietismuslastigkeit des NAK-Gedankenguts zutage, was auch nicht verwunderlich ist, entstammt sie doch dem Gedanken- und Glaubensgut pietistischer Erweckungsbewegungen und hokus-pokus-treibender "Zungenakrobaten".
Ob allerdings, und dies sei abschließend ohne böse Hintergedanken bemerkt, die Lektüre und Beschäftigung mit der Stuttgarter Erklärungsbibel den neuapostolischen Christen dazu befähigen kann,
"den eigenen Glaubensstandpunkt tiefer zu erfassen und ihn besser vor anderen zu vertreten", dies wage ich zu bezweifeln, führt doch gerade die Beschäftigung mit bibelwissenschaftlicher Forschung eher weg von wunderglauben-geprägten NAK-Gottesbildern einer unmündig gehaltenen Predigtzuhörerschaft, ... hin zu einer rationalen Auffassung und Erkenntnis dessen, was tatsächlich der historischen Realität entspricht und was dem angepflegten Wunschdenken mancher Gläubigen diametral entgegensteht.

Positiv ist andererseits aber zu vermerken, dass die Öffnung der NAK hin zu allgemeiner theologischer Literatur sicher ein Schritt in die richtige Richtung ist, wenngleich es noch vieler Schritte bedarf, um die Eindeutigkeit der neuen Richtung glaubwürdig nach außen vertreten zu können.

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